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Tipps und Tricks


     
Die Benutzung dieser Anleitungen geschieht auf eigene Gefahr !
Einen Wiederherstellungspunkt vorher zu erstellen ist empfehlenswert.

Windows XP

  1. Die Zip Funktionalität deaktiviert man durch START -> AUSFÜHREN ->
     regsvr32 /u zipfldr.dll und aktiviert sie (falls kein Zip Programm vorhanden ist) mit
     regsvr32 zipfldr.dll
 
  2. Falls bei der Benuzeranmeldung der Hinweis erscheint, daß das Kennwort nicht
       mehr lange gültig sei, ändert die Dauer der Gültigkeit in der Systemsteuerung ->
       (Leistung und Wartung) -> Verwaltung -> Lokale Sicherheitsrichtlinie ->
       Kontorichtlinien -> Kennwortrichtlinien -> maximales Kennwortalter
 
  3. Falls man einen bestimmten Dateityp über die Suchfunktion von Windows sucht,
       trägt man in das Suchfeld 
       *.DATEITYP* ein - Beispiel: *.jpg*
 
  4. Folgende Befehle über START -> AUSFÜHREN (Windowstaste + R) sind wichtig:
      regedit - Start des Registrierungseditors
      iexplore - Start des Internet Explorers
      wmplayer - Start des Windows Media Players
      mplayer2 - Start des alten Windows Media Players
      msconfig - Start des Systemkonfigurationsprogramms
      control userpasswords2 - neue Kontenerstellung mit mehr
Auswahlmöglichkeiten
      services.msc - Start der Übersicht aller Dienste
      gpedit.msc - Start der Übersicht der Gruppenrichtlinie
      dfrg.msc - Start der Windows Defragmentierung
      eventvwr - Start der Ereignisanzeige
      devmgmt.msc - Start des Gerätemanagers

  5. Wenn man beim Installieren von Drittprogrammen oder Treibern
       (in meinem Fall ATI Catalyst) den Fehlercode 
      0x80040707 erhält, sollte man eine Textdatei (.txt) mit  folgendem Inhalt erstellen:
        cd /d %ALLUSERSPROFILE%
      mkdir desktop

      und diese dann als .bat Datei speichern. Diese Datei dann einfach starten und
      das gewünschte Programm oder den Treiber installieren. Oder download !
                                                                         
Download !
 
  6. Falls beim Installieren von Drittprogrammen (die auf den Windows Installer
      zugreifen) die Meldung erscheint, daß auf den Windows Installer nicht zugegriffen
      werden kann, da entweder der abgesicherte Modus ausgeführt oder der Windows
      Installer nicht korrekt installiert wurde, sollte man die Übersicht aller Dienste laden
      (services.msc - siehe Punkt 4), bei Windows Installer Rechtsklick
      auf Eigenschaften , dann Starttyp Manuell - Dienststatus Gestartet.
      Beim nächsten Neustart ist zwar der Starttyp manuell, die Fehlermeldung beim
      Installieren der Software verschwindet nicht.
      Deshalb sollte das  Systemkonfigurationsprogramm gestartet werden
      (siehe Punkt 4) -> Dienste -> alle deaktivieren -> Übernehmen -> alle aktivieren ->
      Übernehmen -> OK.
      Dann neu starten und die Software installieren. Sollte funktionieren.
 
  7. Falls eine zweite Festplatte oder eine andere neue Partition erstellt werden soll,
      kann man statt der Formatierungsfunktion unter Arbeitsplatz auch die Datenträgerverwaltung in
      der Systemsteuerung / Computerverwaltung nutzen.
      Dort hat man mehr Möglichkeiten, die Größe der Zuordnungseinheiten zu wählen.
      Dies kann eine Rolle beim Grad der späteren Fragmentierung spielen.
 
  8. Alte Systemwiederherstellungspunkte löscht man im Arbeitsplatz über einen Rechtsklick
      einer Partition -> Eigenschaften -> Bereinigen -> Weitere Optionen -> Systemwiederherstellung:           -> Bereinigen.
      Der letzte Wiederherstellungspunkt bleibt erhalten.
 
  9. Tastenkombinationen
      Windowstaste (WT) + L     - Computer sperren
      Windowstaste (WT) + E     - Arbeitsplatz
      Windowstaste (WT) + U     - Hilfsprogramm Manager
      Windowstaste (WT) + D     - alle Fenster minimieren
      Windowstaste (WT) + F     - Suche
      Windowstaste (WT) + R     - Ausführen
      Windowstaste (WT) + Pause - Systemeigenschaften
 
 10. Eintrag Datenträgerverwaltung im Kontextmenü.
       Wenn man ganz schnell in die Datenträgerverwaltung möchte, ohne sich durch unzählige Menüs
       klicken zu wollen,
       erstellt man einen Eintrag in das Kontextmenü. Als Erstes geht man in den Registrierungseditor
       (Registry) über Windowstaste + R und tippt regedit ein.
       Man sucht den Punkt HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Classes\Drive\Shell.
       Jetzt per Rechtsklick einen neuen Schlüssel erstellen, den man Datenträgerverwaltung
       nennt. Rechtsklick -> Neu -> Schlüssel. Dies ist dann der sichtbare Eintrag im
       Kontextmenü. Jetzt erstellt man einen Schlüssel im Unterverzeichnis und nennt
diesen
       command. Auf der rechten Tabellenseite wählt man Standard per Doppelklick.
       Als Wert trägt man
     C:\Windows\System32\mmc.exe C:\Windows\System32\diskmgmt.msc
ein.
       Die Lücke zwischen beiden Pfaden darf nicht vergessen werden. Wenn man jetzt das
       Icon Arbeitsplatz über einen Rechtsklick anwählt, erscheint der Eintrag
       Datenträgerverwaltung. Alternative zum Selbererstellen - download !
                                                                         
Download !

 11. Falls beim Ausführen von Skriptdateien wie z.B. .vbs die Fehlermeldung kommt, daß
       der Zugriff auf Windows Script Host für diesen Computer deaktiviert wurde hilft folgendes:
       Windowstaste + R und regedit eintippen.
       Dann den Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows Script
       Host\Settings
suchen. Einen neuen DWORDWert über einen Rechtsklick auf die rechte Spalte
        -> NEU -> DWORDWert erstellen (Name des Schlüssels lautet Enabled). Doppelklick auf
       den neuen Schlüssel und den Wert 1 zuweisen (hexadezimal). Kleine Anmerkung:
       Der Windows Script Host wurde wahrscheinlich durch Tools wie xpy oder xp AntiSpy
       deaktiviert. Deshalb sollte mal dafür sorgen, daß sich dies nicht wiederholt.

 12. Falls der Computer häufig aus unerfindlichen Gründen abstürzt, sollte man unter Windows XP den
        Computer manuell zum Absturz bringen, indem man in der Registry unter
       HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\i8042prt\Parameters
        einen neuen Schlüssel (DWORDWert) mit dem Namen CrashOnCtrlScroll erstellt.
        Der einzutragende Wert beträgt 1.
        Anstatt Selbererstellen: download !
                                                                        
Download !

       Manuelle Abstürze erzeugt man durch gleichzeitiges Drücken der rechten STRG Taste
       und zweimal Rollen. Die entstandene Datei (entweder minidumpxyz.dmp oder memory.dmp)
       kann man mit Debugging Tools for Windows auslesen und Fehler erkennen.

 13. Häufig erhält man im Netzwerk einen Hinweis, daß man über keine Berechtigung
        verfügt, eine Netzwerkressource (auf einem anderen Rechner) zu verwenden. Abhilfe
        schafft meistens ein kleiner Eingriff in die Registry. Windowstaste + R, dann
        regedit, weiter mit HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Lsa.
        Dort müssten die Werte restrictanonymous sowie restrictanonymoussam zu finden sein.
        Falls nicht, müßten diese erstellt werden und beide den Wert 0 erhalten.

 14. Hier nun einige neue Befehle, die man über Start -> Ausführen (WT + R) eingibt:
       cmd.exe - Eingabeaufforderungsfenster
       winver.exe - Windows Version wird angezeigt
       inetcpl.cpl - Internetoptionen (IE) werden angezeigt
       C:\WINDOWS\system32\cmd.exe /k C:\WINDOWS\system32\ipconfig.exe -
       Netzwerkverbndungen werden angezeigt
       netsh.exe diag gui - startet Netzwerkdiagnose
       appwiz.cpl - Software und Windowskomponenten werden hinzugefügt oder entfernt

       wscui.cpl - Sicherheitscenter wird gestartet (ab Service Pack 2)
       sysdm.cpl - Menü für Systemeigenschaften wird gestartet
       msinfo32.exe - Systeminformationen werden angezeigt
       C:\WINDOWS\system32\restore\rstrui.exe - Systemwiederherstellung wird gestartet
       taskmgr.exe - Taskmanager startet
       dxdiag.exe - Start des DirectX Diagnoseprogramms

 15. Nun widmen wir uns der Systemsteuerung unter XP.
        Dort nisten sich die verschiedensten Symbole neben den  Standardsymbolen wie Anzeige,
        Benutzerkonten, Software, System und allen anderen ein.
        Störenfriede sind Java, Adobe Gamma, Quicktime, NVIDIA nView Desktop Manager und andere.
        Löschen kann man diese Symbole nicht, verschwinden lassen dagegen schon.
        Und zwar folgendermaßen: Man sucht über
        Start -> Suchen -> Nach Dateien oder Ordner -> Dateien und Ordner und gibt folgendes
        ein: *.cpl* (alles rotgeschriebene !). Nun werden die Suchergebnisse aufgelistet.
        Unnötige Symbole verstecken sich hinter nvtuicpl.cpl (NVIDIA nView Desktop Manager),
        QuickTime.cpl (ratet mal !), jpicpl32.cpl (Java Runtime Environment - JRE), Adobe
        Gamma.cpl (Adobe Produkte). Eine Liste mit Dateinamen und den Menüeinträgen findet
        man hier zum download:
                                                                         
Download !

       
        Nachdem man sich nun ausgesucht hat, welche Symbole überflüssig sind, sollte man
        diese per Eingriff in die Registry (Start -> Ausführen oder Windowstaste + R)
        entfernen. Dazu sucht man den Schlüssel unter
        HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\don´t load und setzt neue Schlüssel
        unter Neu -> Zeichenfolge ein. Diese Schlüssel erhalten die Dateinamen der Symbole, die
        entfernt werden sollen, z.B. QuickTime.cpl (am besten Dateinamen kopieren und einfügen).   
        Jedes Symbol erhält eine eigene neue Zeichenfolge, jeder den Wert No zuordnen. Falls
        man die Symbole wiedersehen möchte, einfach die entsprechende Zeichenfolge löschen.


 16. Wenn eure Desktopsymbole (insbesondere Ordnersymbole) "ausgefranst" aussehen, dann
        sollte fogender Tipp helfen:
        Suche die Datei IconCache.db, die zu eurem Benutzerkonto gehört.
        Diese Datei befindet sich unter
        C:\Dokumente undEinstellungen\BENUTZERKONTONAME\Lokale
        Einstellungen\Anwendungsdaten

        Wahrscheinlich müssen vorher versteckte Dateien eingeblendet werden !
        Löscht die Datei IconCache.db. Macht anschließend einen Neustart.


 17. Man kann mithilfe des Windows Dateischutz beschädigte oder fehlende Dateien ersetzen.
        Dazu WT + R  dann sfc /scannow eingeben und warten. Vorher jedoch die Windows CD
        einlegen.


 18. Im Betriebssystem gibt es ein Verzeichnis, in dem "Verknüpfungen" zu den am häufigsten
        gestarteten Programmen und Anwendungen erstellt wurden - so genannte Prefetchs. Um diesen
        zu löschen sollte man eine Stapelverarbeitungsdatei .bat erstellen, in der steht:
        del c:\windows\prefetch\*.* /q
        Diese führt man aus und der Prefetch Ordner (C:\WINDOWS\Prefetch) leert sich.
        Man kann die Datei auch hier herunterladen:

                                                                         
Download !


       
 19. Wenn man ein Microsoft Betriebssystem wie Windows XP installiert hat, muß man häufig Patches
        installieren. Durch Veränderungen im System können diese aber  irgendwann defekt sein.
        Dies kann man durch ein Tool kontrollieren, dass bei www.microsoft.com unter qfecheck.exe
        erhältlich ist. Wenn es installiert ist, kann man über START -> AUSFÜHREN cmd eingeben
        mit Enter bestätigen, dann qfecheck /v eingeben.
        Defekte Updates werden vom Tool gemeldet und müssen manuell
        nachinstalliert werden

 20. Das Wallpaper Verzeichnis, von dem die Desktop Hintergründe gewechselt werden,
        kann man ändern:
        In der Registry muss man nur unter    
        HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion
        den Wert im Schlüssel WallpaperDir beliebig ändern. (z.B. in
        C:\Dokumente und Einstellungen\KONTONAME\Desktop\wallpaper)


 21. Wichtige Systeminformationen erhält man unter START -> AUSFÜHREN msinfo32
 und ENTER.
        Man kann Informationen über verbaute Hardware, Betriebssystemversion und Treiber aber auch
        Konflikte oder installierte Codecs erhalten - sehr nützlich !

 22. Über Kontextmenü Dateien verschieben und kopieren
        Das Kopieren und Verschieben von Ordnern und Dateien lässt sich stark vereinfachen.
        Klicken Sie auf "Start/Ausführen", tippen Sie "regedit" ein, und bestätigen Sie mit "OK".
        Im Registrierungseditor öffnen Sie den Schlüssel
        "HKEY_CLASSES _ROOTAllFilesystemObjectsShellexContext- MenuHandlers".
        An dieser Stelle sehen Sie nur den einen "Send to"-Unterschlüssel.
        Legen Sie zwei neue Unterschlüssel an, in dem Sie mit der rechten Maustaste auf
        den Eintrag "ContextMenuHandlers" klicken und im Kontextmenü "Neu/Schlüssel" wählen.
        Überschreiben Sie den Eintrag mit "Copy To", und drücken Sie die "Enter"-Taste.
        Erstellen Sie einen zweiten Unterschlüssel mit dem Namen "Move To".
        Markieren Sie in der linken Spalte zunächst den "Copy To"-Schlüssel,
        und klicken Sie doppelt rechts auf den "Standard"-Eintrag.
        Weisen Sie ihm folgenden Wert zu: "{C2FBB630-2971-11 D1-A18C-00C04FD75D13}".
        Wiederholen Sie den Schritt für den "Move To"-Eintrag mit
        dem Wert "{C2FBB631-2971-11D1-A18C-00C04FD 75D13}"
        (gleicher Wert, nur statt "630" nun "631").
        Schließen Sie die Registry: Das Kontextmenü enthält
        jetzt die beiden Einträge "In Ordner kopieren" und "In Ordner verschieben".


 23. Sie bekommen in den Gruppenrichtlinien folgenden Fehler:
       Die Gruppenrichtlinieneinstellungen, die für diesen Computer gelten,
       konnten nicht ermittelt 
werden. Beim Abrufen der Einstellungen von der lokalen    
       Sicherheitsdatenbank    

       (%windir%\security\database\secedit.sdb) ist folgender Fehler aufgetreten:
       Falscher Parameter.

        Lösung
        So können Sie die Datei "secedit.sdb" prüfen und wiederherstellen
        Stellen Sie fest, ob secedit.sdb beschädigt ist, indem Sie
        esentutl /g %windir%\security\database\secedit.sdb ausführen.
        Versuchen Sie, die Datei secedit.sdb aus einer Systemwiederherstellung wiederherzustellen,
        die erstellt wurde, bevor das Problem auftrat.
        Wenn die Datei secedit.sdb beschädigt ist, versuchen Sie es zunächst mit einer "sanften"
        Wiederherstellung, indem Sie esentutl /r edb im Verzeichnis %windir%\security ausführen.
        Wenn diese Form der Wiederherstellung fehlschlägt, versuchen Sie, die Datei mit
        esentutl /p %windir%\security\database\secedit.sdb zu reparieren.
        Löschen Sie anschließend die Protokolldateien %windir%\security\*edb* und         
        %windir%\security\*log.
        Erstellen Sie die Datei secedit.sdb neu. Löschen Sie die folgenden Dateien:       
        %windir%\security\*edb*, %windir%\security\*log und
      %windir%\security\database\secedit.sdb
.
        Starten Sie den Computer neu.
.

 24. Problem: Sie haben Serial-ATA II (SATA II) Festplatten, deren Symbol im Systray dauerhaft      
        vorhanden ist. Ursache: SATA II erlaubt das An- und Abschliessen von Festplatten im    
        laufenden Betrieb, die über dieses Menü laufen soll.
        Man kann dieses Menü für Nvidia Chipsatz basierende Mainboards abschalten

        Start -> Ausführen -> regedit

        Im Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\nvata
        neuen DWORD Wert "DisableRemovable" (ohne Anführungsstriche) erzeugen und Wert 1    
        zuweisen.
        Regedit schließen und Windows neu starten.


 25. Wer Probleme mit Netzwerkverbindungen hat, kann mit einem neuen Patch für Windows XP
        eine Netzwerkdiagnose erstellen. Dazu muss der Patch KB914440 (v10) heruntergeladen und
        installiert werden. Ein Neustart kann gegebenenfalls hilfreich sein und danach über

        Start -> Ausführen -> %windir%\network diagnostic\xpnetdiag.exe

        Ein Netzwerkprotokoll kann danach eingesehen werden.

 26. Patches für Windows XP können durch Systemfehler trotz Installation beschädigt werden
        Dies kann jedoch überprüft werden.
        Dazu muss Q282784_WXP_SP1_x86_ENU.exe hier heruntergeladen und installiert werden
        dann unter
Start -> Ausführen -> qfecheck testen. Falls der Test zu schnell geht, kann man
        über die Pause Taste abschnittsweise die (vielen) Patches kontrollieren.


 27. Das Windows Genuine Advantage (WGA) überprüft die Rechtmässigkeit ihrer Windows
        Version. Dauerhafte Übertragungen nerven jedoch. Also über
       
Start -> Ausführen -> regedit und den Schlüssel
        HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\WindowsNT\CurrentVersion\
        Winlogon\NotifyWgaLogon löschen

        Dann kann der Eintrag in der Systemsteuerung aus der Software entfernt werden. Dazu muss der
        Schlüssel
        HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\
        UninstallWgaNotify gelöscht werden.


 28. ???
Nero 7
 
1.  Das neue Nero kommt mit dem sogenannten Nero Scout daher, einer Anwendung von
      zweifelhaftem Wert. Vor allem weil dieser sich im Arbeitsplatz festsetzt.
      Man kann ihn über die Registry deaktivieren:
      Mit Windowstaste und R das Ausführen - Fenster öffnen und
      regsvr32 /u "C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Ahead\Lib\MediaLibraryNSE.dll
      einfügen. Mit Enter bestätigen. Problem gelöst.